Verkehr in Waidmannslust

„Ein Schilder – Schildbürger – Streich“ oder „dumm – dümmer – am dümmsten“

Seit Jahren bemüht sich die Initiative Waidmannslust um die Verkehrsberuhigung und somit um die Verkehrssicherheit auf dem Waidmannsluster Damm. Es betrifft den Abschnitt von der Einmündung Dianastraße bis zum Oraniendamm.

Ein kleiner Erfolg war dann der beleuchtete Fußgängerüberweg und dort die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h. Diese Geschwindigkeitsbegrenzung dort ist unnötig, weil die Fahrzeugführer ohnehin verpflichtet sind, den querenden Fußgängern den Vorrang zu geben. Mehr konnte die Initiative Waidmannslust bisher nicht erreichen.

Die auf der Straße fahrenden Radfahrer werden bewusst weiterhin der Unfallgefahr ausgesetzt. Was jetzt geschehen ist kann ja nicht wahr sein. Es besteht jetzt eine Verkehrsberuhigung von 22 bis 6 Uhr. Viele Schilder wurden aufgestellt und damit Kosten für die Steuerzahler verursacht. Wo bleibt die Verkehrsberuhigung am Tage?

Am besten wäre es, aus dem gesamten Bereich eine verkehrsberuhigte Zone mit 30 km/h zu machen. Alle Verkehrsteilnehmer hätten sich dann daran zu halten: Es wäre dann ein Wandel zu „gut“ – „besser“ – „hervorragend!“

Schilderwald Richtung Tegel
Schilderwald Richtung Waidmannslust

Fotomontage / Text: Dr. Helmut Hoffmann